Once again Hellstone,…
die Erde für die letzten grossen Dirts wurde angeliefert und bereits verteilt.
To be continued,…
Once again Hellstone,…
die Erde für die letzten grossen Dirts wurde angeliefert und bereits verteilt.
To be continued,…
Veröffentlicht unter Jugenbikepark Höllstein, Projekte
Verschlagwortet mit Baselland, Bau, Bike Strecke, Bikeparcours, Planung, Pumptrack, Pumptracks,Pumptrack, Pumptracks,Pumptrack, Pumptracks,Pumptrack, Pumptracks,Pumptrack, Pumptracks,Pumptrack, Pumptracks,Pumptrack, Pumptracks,Pumptrack, Pumptracks,Pumptrack, Pumptracks,, Pumptracks, Schweiz
In der ersten Maihälfte erstellt die Pumptracks GmbH im Auftrag des Schul- und Sportamtes Winterthur am Reitplatz Töss einen Pumptrack.
Für die Dauer des Baus (2 Wochen, bei Schlechtwetter 3 Wochen) suchen sie zur Verstärkung des Kernteams
motivierte Shaper / Buddler.
Wer sich berufen fühlt und die folgenden Bedingungen erfüllt
soll sich per Mail unter info@pumptracks.ch bewerben.
Neben den vollständigen Personalien wird eine kurze Vorstellung erwartet, wer ihr seid und warum ihr dabei sein wollt.
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Mittwoch Abend, fleissig in Hellstone am shapen und plötzlich kommt unerwartet Verstärkung,…
Ich würde mal sagen:
Leert eure Rockstars aus, schmeisst eure Monsters weg und trinkt wieder Red Bull!!
Danke Girls und bis bald.
und nicht vergessen:
Veröffentlicht unter Jugenbikepark Höllstein
Ab sofort hat der BP Hölstein eine eigene Seite:

Wir haben bereits mit dem Weiterbau des Pumptrackes begonnen. Offizielle Eröffnung ist am 18. Juni geplant.
Veröffentlicht unter Jugenbikepark Höllstein
Wir freuen uns euch mitzuteilen, dass wir seit gestern eine Partnerschaft mit der Firma Cannondale/Mongoose eingegangen sind.
Cannondale und auch Mongoose sind 2 Marken welche schon seit Jahrzenten in der Bikeszene mitmischen und immer wider grosszügig nachhaltige Projekte unterstützen.
Darum können wir ab April diverse Testbikes für euch anbieten.
Weitere Details werden laufen kommuniziert.
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Leider gibt es schlechte News. Der Kanton gab uns eine Absage betreffend dem Standort Pumpwerk. Trotz positivem hydrgeologischem Gutachten hat das AUE den Antrag abgewiesen. Macht euch selber ein Bild:
Hydrogeologisches Gutachten der Firma Holinger
Stellungnahme Amt für Umwelt und Energie (AUE)
Wir sind sehr enttäuscht und hoffen auf eine Lösung. Wenn jemand eine Idee für einen neuen Standort hat darf sich gerne melden. Das fertige Konzept steht und die Finanzierung ist auch gesichert, dass einzige was uns fehlt ist ein guter Standort.
In diesem Sinne, wir geben noch nicht auf und kämpfen weiter.
RIDE HARD, RIDE FREE
Veröffentlicht unter Projekt Liestal
Der Sommer kommt bestimmt und bis dahin machts doch so wie die Nürnberger Jungs
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Taz, Aman und DJ Flink haben genug. Nach fast 15 Jahren in der Schweizer Rapszene sind sie alte Hasen im Geschäft. Genug Distanz, genug gereimte Verse. Endlich nur noch das machen, was Spass macht – fernab der Szene-Codes und Label-Verpflichtungen.
Tönt einfach, ist es nicht. Sind doch viele Rap-Veteranen auf ähnliche Weise sang- und klanglos von den Bühnen verschwunden. Doch wo andere aufhören, fangen TAFS erst an. Kurzerhand haben sie sich einer Schweizer Tradition bedient und einen Verein (der „TAFS-Verein“, kurz „TV“) gegründet. Ehrenmitglieder, Statuten und klare Absichten. Und während man in vielen Dörfern abends im TV Faust-, Korbball und „Bändelifangis“ trainiert, machen die Wortakrobaten vom TAFS-Verein vor allem eines: Unbeschwert Raps schreiben und Beats basteln. Was früher als Ventil diente, ist für sie heute zur Energie-Tankstelle geworden.
Und nun „Gschwäll“ . Manchem Oberbaselbieter ein Begriff, meint „Gschwäll“ so etwas wie „Geschwätz“. Dahergerede, um im Mittelpunkt zu stehen – seit seiner Begründung eine wichtige Komponente des Raps. Denn da ist viel Gerede, ja muss sogar Gerede sein. Viel „Gschwäll“ um nichts? Nein. Das Geschwätz von TAFS ist manchmal retrospektiv, ganz selten introspektiv und meist observativ und autobiografisch – wie das meiste Gerede halt.
Gleichzeitig ist es viel mehr als nur leere Worte: Bei genauem Hinhören entpuppen sich die Texte der Baselbieter als gekonnte Kombination aus Sprachwitz, baselländlichen Dialektbegriffen und stets präsenter Intertextualität, also den Bezügen auf andere Raps. Wo andere einfach englische Ausdrücke helvetisieren, reanimiert und popularisiert der TAFS-Verein randständige Wörter aus dem Baselland und erzeugt zusammen mit global gefärbten Reimen auf spezielle Weise Lokalkolorit. Da nimmt man schon mal den „Shortcut“ in die Sofaecke, fährt mit dem „Göppel“ in den „Gaggo“ und lernt auf inhaltlicher Ebene einiges über die hiesige Kleinkariertheit. Das ist Rap. Das is t echt. Das ist TAFS. Und so steht es auch in den Vereinsstatuten: Die „Förderung undErhaltung des Oberbaselbieter-Slangs sowie die Verbreitung des Gschwälls“ gehört zu den Hauptaktivitäten des TAFS-Vereins. Und das hört und fühlt man. (Quelle: http://www.tafs.ch)
Also los, ab in die Läden und kauft euch die CD. Unterstützt mit eurem Beitrag einen Teil der Baselbieter Kultur.
Veröffentlicht unter Gschwäll
Usere Freunde von Dirtfoundation haben pünktlich auf den Herbst einen Viedocontest lanciert.
Der Einsendeschluss ist zwar vorbei jedoch könnt ihr fleissig voten um den Sieger zu bestimmen.
Einer der originellsten Videos…
Veröffentlicht unter Szene